TU Ilmenau:

Am 12. Februar findet an der Technischen Universität Ilmenau der Regionalwettbewerb Westthüringen von Jugend forscht statt. 72 Kinder und Jugendliche präsentieren einer Fachjury ihre Arbeiten, die sie zuvor in 38 Forschungsprojekten zu den verschiedensten wissenschaftlichen Themen durchgeführt haben – Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 21 bei „Jugend forscht“ und Schülerinnen und Schüler von 10 bis 14 Jahren im Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht Junior“. Wer den jungen Forscherinnen und Forschern über die Schulter schauen möchte, ist eingeladen, am 12. Februar um 15 Uhr zur öffentlichen Präsentation und um 16:15 Uhr zur anschließenden Siegerehrung in den Humboldtbau am Gustav-Kirchhoff-Platz 1 zu kommen. Auch Vertreter der Medien sind herzlich willkommen.

Der bundesweite Wettbewerb „Jugend forscht“ findet in diesem Jahr unter dem Motto „Maximale Perspektive“ statt. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene werden ermuntert, in die spannende Welt von Forschung und Wissenschaft einzutauchen und ihre Visionen Realität werden zu lassen. Die TU Ilmenau und die Firma LINDIG Fördertechnik GmbH sind bereits seit 2013 Patenunternehmen der Veranstaltung. Das Themenspektrum der Wettbewerbsbeiträge der Jungforscherinnen und -forscher ist breit gefächert: von KI-gestützter Gesundheitsberatung über einen Tennisroboter bis hin zur Frage, ob Brillen Hotspots für Keime sind.

Am Regionalwettbewerb Westthüringen beteiligen sich Kinder und Jugendliche aus Regelschulen und Gymnasien aus Gotha, Günthersleben-Wechmar, Ilmenau, Neudietendorf, Ruhla und Saalfeld. Nachdem sie sich einzeln oder in Teams wochen- oder gar monatelang darauf vorbereitet haben, ist es am 12. Februar endlich so weit: 72 Schülerinnen und Schüler präsentieren an der TU Ilmenau ihre 38 Projekte aus den Forschungsbereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Eine Fachjury bewertet die Projekte und die Öffentlichkeit kann sich von der Expertise und dem Ideenreichtum der Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler begeistern lassen.

Die besten unter ihnen qualifizieren sich für den Landeswettbewerb am 1. April in Jena. Zum Abschluss der 61. Runde von Jugend forscht geht es dann zum Bundesfinale vom 28. bis 31. Mai 2026 ins Bayerische Herzogenaurach.

Foto: Campus | © TU Ilmenau/Michael Reichel